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Ich liebe Eierkuchen

Hach ja, ich liebe sie sehr.

Zuhause sagte man dazu Eierkuchen oder der Nähe zu Tschechien geschuldet Plinsen - hier sind es Pfannkuchen (die es bei mir als die hier so benannten Berliner gab). Wie auch immer, es sind die, die man in der Pfanne brät und die es auch in abgewandelter Form als Schmarrn oder Pannekoeken gibt und für die man neben Milch auch Buttermilch oder zum knusprig werden Mineralwasser in den Teig geben könnte.


Ich habe sie schon soooo oft gegessen, dass ich sagen würde - es ist ein Standardgericht für mich.

Vor ein paar Wochen hatte ich die Idee zum Anrühren des Teiges ein Hilfsmittel zu nehmen, dass ich dafür noch nie im Sinn hatte. Seitdem gelingt der Teig in der Konsistenz immer und es geht rasend schnell - portioniert für mich 2 Stück.


Es gibt (nicht nur von Tupperware) diese Shaker. Bisher habe ich ihn immer nur für Dressing genutzt. Jetzt ist er mein "perfekter Teig-macher" für meine heiß geliebten Eierkuchen.


Meiner ist für 250 ml (+Rand nach oben) ausgelegt und ich gebe 1 Ei, 2,5 leicht gehäufte EL Mehl dazu und dann fülle ich mit Milch bis zum letzten Eichstrich auf . Deckel drauf, kräftig schütteln und dann kann es schon fast losgehen.

Lässt man den "Schüttelshake" noch ein bisschen im Kühlschrank ruhen wird das Klebereiweis vom Mehl aktiv und die Bindung ist noch besser.

Für mich passend und lecker beleg- oder befüllbar.

Ich glaube das gute Teig machen ensteht durch den eingesetzten Ring, der die Zutaten trennt und aufschüttelt.


Der Abwasch danach hält sich in Grenzen - denn es ist nur der bescher aus dem ich anschließend geschüttet hatte.

Viele Grüße
Anne


5. Mose 26 V.17

Comments 3

  • Die Schüttelbecher kenn ich auch. In der Pfanne Schinken anbraten und dann den Teig drüber *slurp*

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