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Blog-Artikel

    Tia. Da isser endlich, der Winter:


    Nikolaus, Schnee, 06.12.2012


    Das Bild gibt leider nicht die ganze „Pracht“ wieder. Statt Schokolade im Schuh gab es heute 10 bis 15 Zentimeter Neuschnee. So schön ein große Auffahrt ist – im Winter hasse ich jeden Meter. 😉


    Unser Großer geht in der nächstgrößeren Stadt zur Schule und muss allmorgendlich dorthin gefahren werden. Und das ist bei Schnee auch kein Problem. Wir haben im Landkreis einen perfekt funktionierenden Winterdienst, der erst ins Schleudern kommt, wenn ein halber Meter Neuschnee in Verbindung mit Sturm randaliert. Jetzt muss ich wohl sagen „hatten“…


    In diesem Jahr wurden einige Landkreise und eine kreisfreie Stadt (Stralsund) zusammengelegt. Und offenbar wurde auch der Winterdienst in die Hände der Stralsunder gegeben.

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    Ich bin ja über die Anzahl der Kommentare in der Tat überrascht. Vielen Dank! 😯


    Jetzt aber keine neue Geschichte aus dem Schreibwarenladen…


    Mich erstaunt vielmehr, dass der Suchbegriff hamsenich bei Google den Beitrag auf dem dritten Platz ausspuckt. Bei 1.320 Treffern. Geht das immer so schnell?


    (Anm. Der Originalartikel ist hier erschienen: „Die Hobbyschneiderin“, 2012; die Kommentare sind leider nicht mehr verfügbar)


    Merktbefreit mit Attest

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    Eine Kundin rennt schulterzuckend durch unser Geschäft und brabbelt vor sich hin. Als sie näher kommt, ergibt sich folgender Dialog:


    Ich: Guten Tag, kann ich Ihnen bei der Suche helfen?


    Kundin: Hamsenich!


    Ich: Stimmt. (drehe mich um und will zurück zur Kasse gehen)


    Kundin: (ruft mir hinterher) Namensaufkleber!


    Geht doch, reine Erziehungssache.


    Ich: Gesundheit! (ich hasse es, wenn man nicht in ganzen Sätzen spricht)


    Kundin: ???


    Ich: Wozu benötigen Sie die?


    Kundin: Damit ich die Namen auf die Weihnachtskarten nicht schreiben muss!


    Ich: (klatsch mir innerlich die Hand vor den Kopf) Sie haben Recht.


    Kundin: ???


    Ich: Na mit „hamsenich“. Und in dem Fall sogar „wollnsenich“.


    Die Faulheit mancher Menschen ist unerträglich.


    Merktbefreit mit Attest

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    Wie soll man einen Tag finden, an dem man bereits mit Kopfschmerzen wach wird? Blick in den Spiegel: Partygesicht, ohne dass man die Nacht durchgefeiert hat. Blick aus dem Fenster: Der Winter hat zumindest mit Frost zugeschlagen. Zeit für´n Kaffee bleibt nicht, also Augen zu und durch. Raus in die Kälte und ab ins Geschäft…


    Passend zum Wochenende die Quote verbitterter Kundengesichter deutlich erhöht. Muss man so gucken, nur weil man zwei Tage am Stück den Partner sieht? Es ist in der Tat ein Phänomen, das sich an jedem Wochenende wiederholt: Menschen, die allein einkaufen, gucken meist freundlich, bei Paaren zieht zumindest einer immer einen Flunsch…


    Festgestellt, dass das Dekogeröll für Weihnachten im Geschäft noch nicht hängt. Super, und das, wo ich

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    Ab und an sollte man ja mal seine vier Wände und auch die Nebengelasse durchforsten, aufräumen, ausräumen und sich von Dingen trennen, die man nicht mehr braucht. Bei der diesjährigen Aktion ist auch ein erstaunlicher Haufen Schrott angefallen. Ich wundere mich immer wieder, wieviel Zeug man im Laufe der Zeit zusammenträgt und nie wieder anfasst…


    MBMA Schrott


    50 Kilogramm Schrott haben beim örtlichen Schrottdealer satte 8 Euro nochwas ergeben. Berechnet man die Zeit, die man für das Beladen/Entladen und die Fahrerei aufwendet und guckt gar noch auf die Tankrechnung, ist das eher ein schlechtes Geschäft. Wir werden wohl ab dem nächsten Jahr den Schrottsammlern, die hier ab und an durch die Gegend ziehen, die paar Kilo gönnen…


    Aber immerhin: Wir haben wieder mehr

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    Ein Herr, so kurz vor dem Eintritt in das Rentenalter (neudeutsch „Best-Ager“ genannt), versuchte am Samstag vor unserem Geschäft auszuparken. Das im Novemberwetter auf Hochglanz polierte Gölflein lässt auf einen Garagenfetischisten schließen. Einkauf ordnungsgemäß in der Klappkiste verstaut, diese im Kofferraum festgezurrt, Mutti eingepackt und den Rückwärtsgang rein.


    Auf gehts… Dumm nur, dass beim Rückwärtsfahren ein Poller im Weg steht. Klack – Treffer! Blöder Blick in den Rückspiegel, einen Meter vorwärts. Aussteigen, nachgucken. Ok, nichts passiert. Einsteigen und los gehts. Wer jetzt denk, Papi ist lernfähig, hat sich geschnitten. Rückwärtsgang rein und krach – den Poller an exakt der gleichen Stelle getroffen. Saubere Arbeit, das nenn ich

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    …und bis dahin wird sich die Menschheit stressen, stressen, stressen. Ich habe beschlossen, dass mir der ganze Trubel diesjährig am Heck vorbeigehen kann und werde mich auf den ersten Schnee freuen.


    MBMA Weihnachten


    Vermutlich wird es aber auch in diesem Jahr bei dem Vorsatz bleiben und ich werde mich von meiner Umwelt anstecken lassen und mich dann am langen (nur kurz unterbrochenen) Weihnachtswochenende erholen. 😯


    Und nachdem man an den Feiertagen wie immer Fresskoma war, wird man sich fest vornehmen, im nächsten Jahr alles gaaaanz anders zu machen… 😆


    Merktbefreit mit Attest

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    Es nervt einfach nur. Aus dem Nichts steht auf einmal ein Wäschekorb in der Einfahrt:


    MBMA reloaded Kleidersammlung


    Als erfahrener Hausbesitzer weiß man, dass wieder mal ein ach so wohltätiger Verein auf Kleidersammlung geht. Das erkennt man von Weitem schon gut daran, dass immer ein Henkel abgebrochen ist, damit der arme Hausbesitzer sich das abgelegte Stück Müll nicht für den Eigenbedarf unter den Nagel reißt. Gestern war laut eingeklebtem Zettel Fahrer Hasan derjenige, der seinen Plastikmüll im Ort vor jedem Haus verteilt hat und um Schuhe, Kleidung und Geschirr bittet:


    MBMA reloaded Kleidersammlung II


    Interessant finde ich den Hinweis: „Für die in der Kleidung befindlichen Wertsachen und Bargeld kann keine Haftung übernommen werden.“


    Ey, mich nervt dieser Mist einfach nur noch. Alle paar Wochen steht

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    Die meister automatic gibt es in 3 Klassen. Kl.76 mit Leichtmetall Kompaktsockel, Kl.176 als Flachbett zum Einbauen und die im Bild gezeigte Kl.276 Freiarm. Das Zubehörfach ist links unter dem Anschiebetisch und unter der Rechten Ecke des Anschiebetisches ist ein kleines Zughebelchen um denselben zu lösen. Das weiße Rädchen rechts unten ist die Transporteurversenkung. Das Drehrad darüber verändert die Stichlänge bis 5mm und der Hebel rechts des Rades ist der Rückwärtsgang. Das große Drehrad oben stellt das Nähprogramm ein. Es gibt 9 Programme zur Auswahl:

    1. Geradstich mitte

    2. Schmaler Zick-Zack

    3. Mittlerer Zick-Zack

    4. Breiter Zick-Zack

    5. links verlagerter Geradstich

    6. Karoblöcke

    7. Dehnbare Stabilnaht

    8. Blindstich

    9. Genähter Zick-Zack oder auch Bogennaht genannt.

    Die Fadenspannung lässt sich gut einstellen, was aber selten nötig ist, wenn man einmal eine gute Einstellung gefunden hat. Es sind dann je nach Stoff nur ganz geringe Justierungen nach rechts oder links nötig.

    Der

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